Dr. med. Stephan Michel schließt Promotion als Mediziner ab

Dr. med. Stephan Michel hat am 13. Mai 2020 seine Promotion abgeschlossen. Er ist damit der zweite Arzt, der über die Stiftung Bremer Herzen und die Kooperation mit der Uni Lübeck seinen Doktortitel erworben hat.

Wir gratulieren ihm herzlich!

Prof. Dr. Harm Wienbergen (Leiter des Bremer Instituts für Herz-
und Kreislaufforschung, BIHKF) begleitete und unterstützte Herrn Michel als
betreuender Doktorvater, Prof. Rainer Hambrecht förderte die Arbeit als
Vorstandsvorsitzender und Klinikdirektor.

Der Titel der Dissertation von Stephan Michel lautet:

„Einfluss eines
langfristigen intensiven Präventionsprogrammes nach Myokardinfarkt auf die
Einstellung des Low-Density-Lipoprotein-Cholesterins sowie weiterer
Lipidfraktionen“.

Es handelt sich dabei um eine Substudie unserer großen
IPP-Präventionsstudie. In der IPP-Studie geht es darum, bessere Strategien zur
langfristigen Einstellung der Risikofaktoren bei Herzinfarkt-Patienten zu
entwickeln. Dabei wird untersucht, ob ein intensives dauerhaftes
Präventionsprogramm eine bessere Einstellung von Risikofaktoren und dadurch
weniger unerwünschte klinische Ereignisse (erneuter Infarkt, Bypässe, Tod)
bewirken kann als die aktuelle Standardversorgung.

Dr. med. Stephan Michel hat am 13. Mai 2020 seine Promotion
 abgeschlossen.

Wir gratulieren ihm herzlich!

Er ist damit der zweite Arzt, der über die Stiftungsprofessur
seinen Doktortitel erworben hat.

Prof. Dr. Harm Wienbergen (Leiter des Bremer Instituts für Herz-
und Kreislaufforschung, BIHKF) begleitete und unterstützte Herrn Michel als
betreuender Doktorvater, Prof. Rainer Hambrecht förderte die Arbeit als
Vorstandsvorsitzender und Klinikdirektor.

Der Titel der Dissertation von Stephan Michel lautet:

„Einfluss eines
langfristigen intensiven Präventionsprogrammes nach Myokardinfarkt auf die
Einstellung des Low-Density-Lipoprotein-Cholesterins sowie weiterer
Lipidfraktionen“.

Es handelt sich dabei um eine Substudie unserer großen
IPP-Präventionsstudie. In der IPP-Studie geht es darum, bessere Strategien zur
langfristigen Einstellung der Risikofaktoren bei Herzinfarkt-Patienten zu
entwickeln. Dabei wird untersucht, ob ein intensives dauerhaftes
Präventionsprogramm eine bessere Einstellung von Risikofaktoren und dadurch
weniger unerwünschte klinische Ereignisse (erneuter Infarkt, Bypässe, Tod)
bewirken kann als die aktuelle Standardversorgung.